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Glamstyle Superstar Interviews
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Interview mit "HEATHER GRAHAM"
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Unter den neuen weiblichen Stars von Hollywood
ist Heather Graham sicherlich der anrüchigste. Bekannt wurde
sie als Pornodarstellerin Rollergirl in dem brillanten Drama "Boogie
Nights" von Paul Thomas Anderson. Ein durchtriebenes Landei spielte
sie in "Bowfingers große Nummer", delikat ihr Auftritt als
Felicity Schickfick an der Seite von Austin Powers, dramatisch ihre
Rolle als Prostituierte in "From Hell". In dem Film "Der
Super-Guru" legt sie sogar noch nach. Sie spielt erneut eine
Pornodarstellerin und ihre Sexphilosophien machen einen indischen
Einwanderer zum Guru des Sex. Sex spielt auch eine große Rolle
in Heather Grahams Karriere. |
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"Nicht unbedingt. Muss ich aber wohl. "
"Nun, das variiert. Sich sexy zu fühlen heißt übersetzt,
dass man sich gut mit sich selbst fühlt. Jedenfalls würde
ich das so übersetzen. Ich bin da ganz normal, denke ich. Manchmal
mehr, manchmal weniger. "
"Das trifft jedoch auf die meisten Rollen zu, egal ob es nun meine sind oder nicht."
Sie
haben gewonnen. Ich finde Sex einfach ganz interessant als Thema.
So wie es ja auch in "Der Super-Guru" ein paar interessante
Theorien zu dem Thema gibt. "Das Tor zur Seele" und solche
Dinge. Und all die Dinge, die ich in Film dem Guru des Sex erzähle,
die glaube ich auch in Wirklichkeit. " |
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"Ich bin gar nicht so selbstbewusst. Ich mache allerdings viel
Yoga und das hilft mir sehr. Man fühlt sich wohl mit sich selbst
und sucht nicht nach seinen Fehlern und Makeln."
"Vielleicht.
Die Sache mit dem Sexappeal bringt uns Frauen ja durcheinander. Auf
der einen Seite wird uns gesagt, seid nicht zu aufreizend, zu sexy,
seid nicht durchtrieben. Seid süße und liebe Mädchen. Und
auf der anderen Seite wird das neue Selbstbewusstsein propagiert:
Seid sexy, seid scharf und stolz darauf. Das Problem ist, dass man
manchmal für jemand anderen sexy sein soll und dabei geht es
dann nicht mehr um einen selbst. Da liegt der Haken. "
"Man
sieht die schönen Menschen in Magazinen, die Models im Playboy
sind sexy, die Frauen und Männer auf den Covern, man liest, was
für einen Körper man haben soll, wie man sich schminken muss.
Was man tun muss, wie man aussehen soll. Nur kann man diesen Vorstellungen
nicht gerecht werden. Man merkt, dass man nicht so sexy sein kann.
Es ist ja auch unmöglich, nichtmal die abgebildeten Models können
so sein wie sie auf den Fotos aussehen. Da wird mit Airbrush am Körper
gearbeitet, da werden die Fotos digital verändert. Es ist schon
eine Zwickmühle. " |
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