"Damals dachte ich eher an einer Karriere als Fußballspieler.
Nie wäre ich auf den Gedanken gekommen, Schauspieler zu werden.
Aber ich traf einen Mann vom Theater, der meinte, ich sollte es einfach
mal versuchen, weil ich das Zeug dafür hätte. Allerdings
mußte ich zuerst lernen, richtig zu sprechen. Dann gab er mir
eine Liste mit zehn Werken, die ich unbedingt lesen sollte. Ich tat
es und wollte mehr. Ich erinnere mich, dass ich während meiner
ersten Theatertouren in jeder neuen Stadt die Bibliothek aufsuchte,
um neue Bücher zu finden. Damals las ich alles von Shakespeare
bis Shaw."
"Ich habe mir schon vor Jahren eine eigene Philosophie zu diesem
Thema zurechtgelegt. Wenn ich in die Öffentlichkeit trete, dann
bin ich auch voll dabei. Wenn ich allerdings privat bin, erwarte ich,
dass man das auch respektiert und mich in Ruhe läßt. Wenn
ich im Park spazieren gehe, oder mir einen Boxkampf ansehe, habe ich
nicht wirklich Probleme damit. Die stellen sich erst ein, wenn man
Filmfestivals besucht. Die Fans warten vor der Hoteltür, um ein
Autogramm zu bekommen, und wenn es so kalt ist wie jetzt, bekomme
ich immer ein schlechtes Gewissen, weil sie frieren müssen. Ich gebe
mein bestes, sie zufrieden zu stellen, aber ich habe auch andere Verpflichtungen.
Es wird immer jemanden geben, den ich nicht glücklich machen
kann."
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