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Glamstyle
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Paul van Dyke
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1999 krönt ihn das englische DJ - Magazin als den weltbesten Produzenten der Techno - House - Produktionen, man verleiht ihm den "Best international DJ Award" bei den Musik Awards in London, das "Ministry of sound" - Magazin wählt ihn ebenfalls zum "Best international DJ". Seine Singles "For an Angel", "Another Way", und "Tell me why" waren wochenlang auf Platz 1 der deutschen und englischen Dance - Charts.
Paul van Dyk selbst sagt: "Das wichtigste für mich ist die Musik. Ich will Leute nicht anführen, ich will sie verführen, in eine andere Welt, für einen kurzen Moment, wenn sie sich in der Musik verlieren, die Musik fühlen. Ich will sie inspirieren."
Und das geschieht auf beiden Seiten: "Nur so auflegen, oder irgendwelche Stücke produzieren, das ist zu einfach. Meine Musik w&äuml;chst an den Reaktionen der Hörer. Da findet Kommunikation statt. Ich mache elektronische Tanzmusik. Das ist meine Sprache." Eine Sprache, die von Menschen aller Nationen auf der ganzen Welt verstanden wird, sie berührt, bewegt und mitreisst.
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Paul van Dyke
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Geboren am 16.12.1971 in Eisenhüttenstadt, wächst Paul im kommunistischen Ost - Berlin auf. "Wir konnten damals Westfernsehen sehen und Westradio hören. Wir nahmen die Musik aus dem Radio auf und spielten sie dann auf unseren Partys. So etwas wie Clubs gab es ja dort nicht. Mich faszinierte die Musik von "The Smiths" und "New Order". Sie war sehr emotional." Als die Mauer dann 1989 fällt, etabliert sich eine breite Clubkultur in ganz Berlin. "Sie spielten überwiegend harten Detroit - Techno. Ich mochte diese treibende Energie, aber irgendetwas fehlte mir. Ich suchte nach einer Musik mit mehr."
1993 landet Paul mit seinem Remix von Humate "Love Stimulation" den Clubhit des Jahres. Im nächsten Jahr erscheint sein erstes Album "45 RPM", während er nun als Resident - DJ im legendären E-Werk auflegt. Es folgen über 30 Remixe für renommierte Künstler wie Inspiral carpets, Sven Väth, Curve und New Order, bis dann 1996 sein zweites Album "Seven Ways" erscheint und alle noch bestehenden Schranken bricht.
Paul van Dyke Homepage
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